Unter den Zypressen hab‘ ich Dich vergessen
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Fast volles Haus im Prinzenhof der Sparkasse bei der dritten und letzten Kultur zur Teezeit 2011. Jan Kristof Schliep und Pianist Eelco Herder begeisterten
die 85 Besucher mit Chansons und Filmschlagern der zwanziger bis vierziger Jahre. Zwei Zugaben wurden erklatscht, und am Ende schwärmte Schliep mit neckischem
Wimpernaufschlag: Das Konzertprogramm trug den Titel: Vor der Bühnendekoration aus einem Seereisenplakat der „Holland-Amerika-Linie“ und einer gemalten Nachtklubszene der goldenen zwanziger Jahre ging es
zunächst um Reise-Sehnsüchte – begleitet von Kastagnetten-Geklapper: |
Erläutert singend den Bauplan für ein Radio Selbstbasteln: Tenor Jan Kristof Schliep. |
Sodann machte sich Schliep an das Selberbauen eines Radios, für das in der Inflation der zwanziger Jahre 320 Milliarden Reichsmark Rundfunkgebühr
verlangt wurden. Da sind die heutigen GEZ-Forderungen doch harmlos
, schmunzelte er. Radios waren damals noch kaum im Handel. Aber Schüchternen
schienen sie Chancen zur Annäherung zu bieten: Mein Herz könnte ein Rundfunksender sein, ich mach‘ Programm für die Liebste mein.
Ohrwürmer wie Ob blond, ob braun, ich liebe alle Fraun
oder Zarah Leanders Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn
trug Schliep
hinreißend vor, in elf Zentimeter hohen Pumps tänzelte er so anmutig über die Bühne wie mit Ballettschuhen und Tutu
. Er kletterte auf
einer Stehleiter zwischen die Deckenbalken, spielte auf einer singenden Säge, tanzte mit einer Frau aus dem Publikum auf der Bühne Walzer – ein charmanter
Tausendsassa.
Und zum Schluss gab er den Johannes Heesters mit weißem Schal und Zylinder: Ich möchte jede Nacht von Ihnen träumen.
Auch als zweite Zugabe
noch einmal gern gehört. Dann nahm das Duo Abschied, staunend, dass es draußen noch immer hell war. Wiederkommen würden beide gern, auch abends,
denn: Die Nacht ist nicht nur zum Schlafen da.
Dietrich Lange in der Schaumburg-Lippischen Landes-Zeitung
vom 29. März 2011 über: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
am 27. März 2011 im
Prinzenhof Rinteln
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Mit einem besonderen Programm lockte die Bei den dargebotenen Liedern und der rezitierten Lyrik ging es in erster Linie – wen wundert es – um die Liebe. Der ausgebildete Tenor
Schliep füllte den Saal mühelos mit seiner sonoren Stimme, wenn er Evergreens wie
Der 1974 geborene Schliep ist eben nicht allein ein diplomierter Opernsänger, sondern hat auch im Theater und bei einem Zirkus als Artist und
Trainer viele Erfahrungen sammeln können. Seit der Spielzeit 2007/2008 ist er Ensemblemitglied des Theaters für Niedersachsen in Hildesheim.
Eine Kostprobe seines artistischen Talents gab Schliep beim Vortrag von Verdis Die für die eingestreuten Gedichtvorträge gewählte Lyrik stammte vornehmlich von Erich Kästner, der für die oft humorigen Untertöne seiner
Gebrauchslyrik bekannt ist und Gedichte für alle Lebenslagen in seiner „ Hausapotheke“ gesammelt hat. Dass der Dichter und Kinderbuchautor es
aber auch faustdick hinter den Ohren hatte, bewies Schliep mit der Rezitation des schlüpfrigen Stücks
Neue Deister Zeitung
vom 22. November 2010 über: |
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Das soll Jan Kristof Schliep erst mal einer nachsingen. Denn: Eine solche Varieté-Revue ist ein ganz schönes Wagnis. Die Nacht ist nicht
allein zum Schlafen da
- so der Titel des Abends mit Filmschlagern, Chansons und Gedichten der 20er bis 40er Jahre - hat halt so ziemlich jeder
in Gustav Gründgens' Interpretation im Ohr, und Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau'n
, das hat Jan Kiepura so unvergleichlich geschmettert.
Schliep macht das einzig Richtige: Er versucht erst gar nicht - mit der Ausnahme Zarah Leander, aber da bleibt's eine Andeutung, quasi ein Zitat -,
die Größen von Gustav Gründgens über Joseph Schmidt bis zu Jan Kiepura und Marlene Dietrich zu imitieren. Das kann nämlich nur schief gehen. Nach
dem Motto: Oft kopiert und nie erreicht. Schliep kopiert nicht, sondern bleibt der, der er ist. Der Heut ist der schönste Tag in meinem Leben
mit
einer so ansteckenden Fröhlichkeit singt, dass er eventuell noch vorhandene trübsinnige Gedanken im Nu verscheucht.
Das Reizvolle ist: Schliep - wozu hat man schließlich Tenor gelernt? - gestaltet bei Wiederholungen niemals gleich. Dadurch gelingt es ihm, dass die Zuhörer an den reizvollen, harmlosen, traurigen, lustigen Texten immer noch etwas nie Gehörtes entdecken.
Und da Eelco Herder am Klavier kein Begleiter, sondern ein Partner ist, die beiden harmonieren bestens, da Schliep die stilechten Kostüme und Kulissen
selber geschneidert und gebaut hat, da er vergnüglich Gedichte rezitieren kann - besonders liebt er Erich Kästner -,war der Abend ... Fehlt noch was?
Ja: Die, die dabei waren, können sich jetzt überhaupt nicht mehr vorstellen, dass jemand Verdis La donna è mobile
nicht auf einer Leiter balancierend
singt. Zum Brüllen Schlieps Sterbender Schwan
: Selbstverständlich beherrscht er Spitzentanz, und was ein Cello kann, kann er mit dem Kazoo schon lange.
Und Marlene Dietrichs Wenn ich mir was wünschen dürfte
mit singender Säge gespielt: Das Wunderschönste ist, dass Schliep urkomisch sein kann, aber an keiner
Stelle die Grenze zum Albernen oder Platten überschreitet.
Wenn man sich was wünschen dürfte: Mehr davon. Denn der Abend hatte ein Manko: Er war mit zweieinhalb Stunden viel zu kurz!
Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
vom 19. Mai 2009 über:
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
am 16. Mai 2009 im F1 des Stadttheaters Hildesheim
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen daim Visselhöveder Heimathaus
Eigentlich führen die musikalischen Reisen des Kulturvereins EigenArt
das Publikum in die entlegendsten Flecken der Welt,
doch am Samstag blieb die Revue in Deutschen Gefilden und das war auch gut so. Denn nur so konnte die Zeit der 20er, 30er und 40er Jahre
im Heimathaus richtig lebendig werden und wirken.
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
, hieß der Abend, der sich fast ausschließlich dem Thema Liebe widmete. Kristof Schliep
sang nicht nur Chansons und Filmschlager aus dieser Zeit, sondern rezitierte zwischendurch humorvolle Gedichte, überwiegend von Erich Kästner,
und hielt mit Hilfe von Anekdoten eine Art kleinen Geschichtsunterricht ab. Der ausgebildete Opern-Tenor bezauberte und verzauberte im wahrsten
Sinne das Publikum durch schöne, leise Lieder, freche Chansons und kleine Zauber-Einlagen. Dabei wurde er von Eelco Herder am Flügel begleitet.
Schon beim ersten Stück, das mit dem Motto Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
, beeindruckte der Künstler mit seiner ausdrucksvollen,
kräftigen und wandelbaren Tenorstimme, die den gut gefüllten Saal erfüllte. Das Multitalent spielte obendrein noch mit der singenden Säge
und kraxelte beim La donna é mobile
, aus Verdis Oper Rigoletto
, in bestem Italienisch eine freistehende Metallleiter hoch die nur
von ihm gehalten wurde. Das symbolisierte eindeutig auch den Höhepunkt des Abends.
Aber selbst die Gedichte rezitierte er so gekonnt, mit viel Charme, Mimik und dem Gespür für die richtige Pointe. Spätestens, als er die
Schmetterlinge mit dem Fächer fliegen ließ, hatte er sämtliche Herzen der weiblichen Gäste erobert. Doch die Stärke des Allroundkünstlers
liegt eindeutig im Gesang. Die Liebeslieder trug Kristof Schliep so kunstvoll vor, dass man sich in jene Zeit vor 80 Jahren zurückversetzt fühlte.
Ich fahr mit meiner Klara
, von Fritz Rotter und Otto Stransky erzählte davon, wie man sich seiner Frau in der Sahara, bei den wilden Tieren,
entledigen konnte. Ein weiterer Höhepunkt war die selbstironische Balletteinlage, inklusive Spitzentanz. Außerdem begeisterte in seiner Verkleidung
mit Stöckelschuhen, Federboa und gekonntem Augenaufschlag der großen
Zara Leander und dem Song: Ich weiß es wird einmal ein Wunder geschehn
.
Das galt ebenso dem Marlene-Dietrich-Lied Nur nicht aus Liebe weinen
. Stürmischer Applaus und der Ruf nach Zugaben, die dann mit dem Johannes-
Heesters-Lied Ich möchte die Nächte von Ihnen träumen
beendete einen außergewöhnlichen Abend im Heimathaus, der den Gästen sicher noch lange
in guter Erinnerung bleiben wird.
Angela Kirchfeld in der Kreiszeitung
vom 9. Februar 2009 über:
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
am 7. Februar 2009 im Heimathaus Visselhövede
Dem großen Thema Liebe war die Revue Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
gewidmet, die
Tenor Kristof Schliep, begleitet am Klavier von Eelco Herder, im Jump
präsentierte. Kristof Schliep sang Chansons und Filmschlager der 1920er bis 40er Jahre, rezitierte Gedichte und
gab dem Publikum auch mit Hilfe von Anekdoten und authentischen Tonaufnahmen ein Bild von dieser Zeit. Mit seinem
Talent und seinem Charme nahm er das Publikum sofort für sich ein.
Ein ähnliches Programm hatte der diplomierte Opernsänger schon beim Zeltspektakel 2005 erfolgreich präsentiert.
Außerdem ist Schliep als Trainer beim Mitmachzirkus Luna bekannt; darum wohl waren unter den zahlreichen Zuschauern
auch einige Kinder. Mühelos füllte er den Saal mit seiner kräftigen, ausdrucksvollen Stimme, die selbst in höheren
Lagen nie schwankte. Bewundernd stellte das Publikum fest, dass sein Gesang auch am Ende des gut zweistündigen
Programms noch so schön war wie am Anfang. Multitalent Schliep spielte überdies Saxophon und die Singende Säge
.
Mit Zauberei lockerte Schliep die Revue auf, bastelte beispielsweise Schmetterlinge aus Papier und ließ sie mit Hilfe
eines Fächers emporschweben. La donna è mobile
aus Verdis Oper Rigoletto
schmetterte Schliep in bestem
Italienisch, während er auf einer Leiter balancierte. Er tanzte Walzer mit einer Zuschauerin, aber auch - mit Mut
zur selbstironischen Albernheit - Ballett.
Die Gedichte, die er vortrug, waren mal witzig, mal sehr unanständig. Erich Kästner beispielsweise war nicht einfach
ein Kinderbuchautor, der war laut Schliep ein schlimmer Finger. Die Sommermädchenküssetauschelächelbeichte
Hanns von Gumpenbergs war nicht so niedlich, wie sie klang. Das Gedicht ist eine Parodie auf die endlos langen
Wortneuschöpfungen der Nazionalsozialisten, um die deutsche Sprache zu reinigen
.
Die Liebeslieder trug Kristof Schliep so kunstvoll vor, dass man sich fast in jene Zeit zurückversetzt fühlte. Es
waren nicht nur überschwängliche Hymnen wie Heut ist der schönste Tag in meinem Leben
von Ernst Neubach und Hans
May, 1935 gesungen vom berühmten Tenor Joseph Schmidt, oder Wie hab ich nur leben können ohne dich
von Friedrich
Hollaender und Robert Gilbert, ein LIed, das Lilian Harvey 1933 im Film Ich und die Kaiserin
sang.
Umwerfend komisch war das von der Südsee-Idylle kündende Ich lass mir meinen Körper schwarz bepinseln
von
Robert Liebmann und Friedrich Hollaender, das Willz Fritsch 1930 im Film Einbrecher
anstimmte. Noch ein Grund,
in ferne Länder zu reisen, war die unauffällige Beendigung einer Beziehung:Ich fahr mit meiner Klara
von Fritz
Rotter und Otto Stransky erzählt davon, wie man sich die Frau in der Sahara, bei den wilden Tieren, vom Halse schafft.
Dass diese Lieder auch heute noch aktuell sind, bewies etwa Der Radiobastler
von Fred Rauch und Fred Preusser
(1949). Darin konstruiert ein Tüftler einen Weltempfänger, der auch Waschmaschine, Nähmaschine, Höhensonne, Bügelautomat,
voll ausgestattete Küche, Staubsauger und Stereoanlage in sich vereint. Den Technologiewahn gibt es also nicht erst seit
Kurzem, nur werden heutzutage all diese Funktionen ins Handy gepackt. Mein Herz müsste ein Rundfunksender sein
von Hans Fritz Beckmann und Peter Kreuder sang Johannes Heesters 1944 als der typische verklemmte Romantiker in Es
lebe die Liebe
Zu den Höhepunkten der Revue gehörten Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre
von Robert Liebmann und Freidrich
Hollaender, das Marlene Dietrich 1932 in Stürme der Leidenschaft
sang, sowie Nur nicht aus Liebe weinen
von Hans Fritz Beckmann und Theo Mackeben, gesungen von Zahrah Leander in Es war eine rauschende Ballnacht
1939.
Zugaben gab es gleich mehrere, so begeistert waren die Zuschauer. Wieso Kristof Schliep diese Lieder so gerne singt,
ist ganz einfach: Die Texte gefallen ihm außerordentlich, erklärt er. Außerdem mache es Spaß, weil sie der Stimme einiges
abforderten - schließlich seien sie für Sstudierte Opernsänger geschreiben worden.
Sebastian Lerche in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 2. März 2007 über:
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
am 28. Februar 2007 im
Jump Walldorf
Foto: Pfeifer
Im Kleinkunstniemlandsland zwischen Karlsruhe und Mannheim, in Waghäusel/Wiesental, hat Jürgen Vogel mitten in der Woche mit
einem fulminanten Doppelschlag Leos Bühne
eröffnet, und tatsächlich strömten die Gäste am 27. und 28. September herbei
und bescherten dem Veranstalter zwei so gut wie ausverkaufte Premierenabende. [...]
Kristof Schliep, begleitet von Eelco Herder am Piano, goss seinen warmen Tenor in den Saal und schuf mit seinem Programm
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
- ein Potpouri aus Chansons und Filmschlagern der 20er bis 40er Jahre,
u. a. von Friedrich Hollaender und Ralph Benatzky und Gedichten u. a. von Erich Lästner, Christian Morgenstern
und Friederike Kempner - auf Anhieb jene samtene Atmosphäre, die dem Publikum die kleine Flucht aus der Provinz leicht machte. Schliep
klingt nach Zarah Leander. Von anno dazumal ist auch sein Knickerbocker-Bühnenkleid, aber statt die Liedpretiosen nur divenhaft
und mit einem sagenhaften, weitschwingenden Vibrato zu servieren, garniert er den großen Sangeswurf mit unerwarteten Kapriolen.
Schliep tänzelt im zweiten Programmteil als kurioser Schwanensee-Schöner ins Rampenlicht, torkelt, Fliege, Weste, Bauchbinde, im schwarzen Herren-Tutu, im Spitzentanz näher zu sich selbst und gleitet in den Spagat. Schön, wenn er von der Leander erzählt, die ein Turm von Schönheit war, und sich dabei geschwind die Stöckelschuhe überstreift, um diesem ein Meter siebenundsiebzig auch optisch näher zu kommen.
Sibylle Zerr im Trottoir, Fachmagazin für Künstler, Veranstalter, Agenturen in Heft 53 Dez./Jan./Feb. 2006/2007 über:
Eröffnungsgala II am 28. September 2006 im Leosaal in Waghäusel/Wiesental
Zu einem Abend mit viel Gesang konnten die Veranstalter eine erfreulich große Gemeinde willkommen heißen. [...] Der erste Teil stand unter dem Motto "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da" und brachte Chansons und Tonfilmschlager von Komponisten wie Hollaender, Mackeben und Benatzky, dargeboten durch den durch seine Mitarbeit beim Circus Luna in Walldorf bestens bekannten Tenor Kristof Schliep. Begleitet wurde er am Klavier von Tatiana Bergh.
Wie heißt es doch gleich im Titelsong? Die Nacht, die man in einem Rausch verbracht, bedeutet Seligkeit und
Glück.
Damit deutete Schliep an, dass es ihm keineswegs nur darum ging, mit seiner schönen, gut gepflegten Stimme
- die völlig frei war von unmusikalischen Drückern und derartigen Sperenzchen - alten Liedern, die nicht mehr allgemein
bekannt sind, neues Leben einzuhauchen. Er zeigte statt dessen die Vielfalt des Lebens auf und dies ist ihm vollauf
gelungen. Zunächst einmal durch seine Lied-Interpretationen an sich. Da machte er aus so gewöhnlichen, ja geradezu
fast trivialen Reimpaaren wie Wiese und Paradiese, schmerzhaft und herzhaft, von den Bananen, wo er etwas zu ahnen
begann, über die Pinien von Argentinien bis zu den Kakteen, wo es dann geschehen ist, durch seine gelungene
Darstellungsweise direkt poetische Ergüsse und Genüsse.
Schliep gefiel auf ganzer Linie. Was besonders ankam, waren die Gedichte von Erich Kästner, die er gut passend einfügte. [...] Großartig Schlieps Auftritt als klassische Tänzerin mit dem sterbenden Schwan und echtem Spitzentanz und mit Marlene Dietrichs singender Säge - das hatte alles Stil und Geschmack. Tatiana Bergh war eine bestens mitgehende Begleiterin.
Robert Wieser in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13. September 2005 über:
Doppeltes Vergnügen
beim 5. Zeltspektakel Walldorf am 7. September 2005