Jan Kristof Schliep - Tenor

Presse

Carl Maria von Webers Oberon im Theater Hameln

[...] Neben die verbindenden Texte stellt die TfN-Philharmonie Webers meisterliche Musik, die bereits in Richtung Wagner weist. Etwa in der großen Szene Ozean, Du Ungeheuer, die die amerikanische Sopranistin Lauren Welliehausen ebenso herausragend gestaltet wie der koreanische Tenor Sungwon Jin, dessen Stimmgewalt in der Rolle des Ritters Hüon das Theater erzittern ließ.

Jan Kristof Schliep als Schildknappe Scherasmin fand moderatere, doch nicht minder passende Töne. Dorothee Schlemm in der etwas einfacheren Partie der Dienerin Fatima überzeugte gleichermaßen wie die aus den Tiefen des Raumes hervor klingenden Christian S. Malchow (Oberon), Tanja Westphal (Puck) und Julia Riemer (Meermädchen). [...]

Christoph Huppert auf Zeilen-Sprung.de vom 14. September 2011 über:
Oberon am 13. September 2011 im Theater Hameln

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Woll-Lust ist unsere Leidenschaft"

Die neue Männer-Masche: Stricken, Sticken, Häkeln

Jan Kristof (36): Meine Socken sind alle selbst gestrickt

Ein bisschen stricken konnte Jan Kristof Schliep schon immer, doch als der Opernsänger vor eineinhalb Jahren im Internet auf nadelspiel.com stößt, eine Seite mit Video-Strickanleitungen, packt ihn die Leidenschaft. [...]

Dörte Apel in der Bild der Frau Nr. 15 vom 8. April 2011

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Stricken gehört zum guten Ton: Opernsänger Jan Kristof lässt die Nadeln am liebsten
zwischen den Auftritten klappern.

Stricken gehört zum guten Ton: Opernsänger Jan Kristof lässt die Nadeln am liebsten zwischen den Auftritten klappern.
Foto: Henning Scheffen ©


Ein Tenor mit bestrickender Anmut

Jan Kristof Schliep nutzt nicht nur die freie Zeit zwischen den Auftritten am Theater für sein kreatives Hobby

Was die Musik angeht, da ist Jan Kristof Schliep überhaupt nichts fremd. Besucher des Theaters für Niedersachsen (TfN) wissen: Der Tenor ist in Oper, Operette und Musical genauso zu Hause wie bei Chansons und Filmschlagern. Artistik und Jonglage gehören ebenfalls zu seinem Repertoire.

Schliep kann aber nicht nur seine Stimme und beispielsweise Bälle mit bestrickender Anmut einsetzen, sondern auch Nadeln. Genauer gesagt: Stricknadeln. Die haben den Vorteil, dass man sie und die nötige Wolle überallhin mitnehmen kann. Etwa ins Theater. Pro Meistersinger-Aufführung beispielsweise - er sang in der Wagner-Oper den David, der ja nicht die ganze Zeit auf der Bühne zu tun hat - schaffte er eine halbe Socke, erzählt Schliep mit der ihm eigenen Verschmitztheit. [...]

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 16. Juni 2011

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<Q>Selbstgestricktes kann man nicht kaufen</Q>, begründet Jan Kristof Schliep, warum er nur Socken aus eigener Produktion trägt. Und
	gibt es einen idyllischeren Ort fürs Stricken als den heimischen Garten?</Q>.

Selbstgestricktes kann man nicht kaufen, begründet Jan Kristof Schliep, warum er nur Socken aus eigener Produktion trägt. Und gibt es einen idyllischeren Ort fürs Stricken als den heimischen Garten?.
Foto: Andreas Hartmann ©


Das Leben ist ein Karussell

Premiere im Aegi-Theater: TfN serviert schwungvolle Künneke-Operette Glückliche Reise

Mit Witz und großem Orchester: Die Operette Glückliche Reise vom TfN im Aegi

[...] Schwungvoll und mit viel Witz erzählt Regisseur Kalle Kubik die Sieben-Bilder-Geschichte zweier nach Südamerika ausgewanderter junger Deutscher, Robert von Hartenau (Götz Phillip Körner) und Stefan Schwarzenberg (Jan Kristof Schliep), die über eine Kontaktanzeige eine Brieffreundschaft zu zwei Damen in Berlin unterhalten und diese schließlich dort besuchen.

[...] Gesang und Orchester (Leitung: Matthias Wegele) harmonierten prima, wobei Künnekes Stilmix aus Rumba, Paso Doble, Tango und Foxtrott - als Gefühlsspiegel der Protagonisten - punktgenau umgesetzt wird. Und so gibt es immer wieder Zwischenapplaus, auch für so manche Tanzeinlage. [...] Nach über zwei Stunden Reisefieber langer Applaus für die charmante, liebevoll ausgestattete und unterhaltsame Inszenierung.

Christian Seibt in der Neuen Presse vom 17. Mai 2011 über:
Glückliche Reise am 14. Mai 2011 im Theater am Aegi

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Operette sich, wer kann: Das Theater für Niedersachsen präsentier eine <Q>Glückliche
	Reise</Q>.

Operette sich, wer kann: Das Theater für Niedersachsen präsentier eine Glückliche Reise.
Foto: Andreas Hartmann ©


Unter den Zypressen hab‘ ich Dich vergessen

[...] Ohrwürmer wie Ob blond, ob braun, ich liebe alle Fraun oder Zarah Leanders Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn trug Schliep hinreißend vor, in elf Zentimeter hohen Pumps tänzelte er so anmutig über die Bühne wie mit Ballettschuhen und Tutu. Er kletterte auf einer Stehleiter zwischen die Deckenbalken, spielte auf einer singenden Säge, tanzte mit einer Frau aus dem Publikum auf der Bühne Walzer – ein charmanter Tausendsassa. [...]

Dietrich Lange in der Schaumburg-Lippischen Landes-Zeitung vom 29. März 2011 über: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da am 27. März 2011 im Prinzenhof Rinteln

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Erläutert singend den Bauplan für ein Radio Selbstbasteln: Tenor Jan Kristof Schliep.
Foto: dil

Erläutert singend den Bauplan für ein Radio Selbstbasteln: Tenor Jan Kristof Schliep.
Foto: dil


Tolle Oper im Theater

Zar und Zimmermann

[...] Jan Kristof Schliep gab mit tenoralem Schmelz den eifersüchtigen Zimmergesellen, der mit Marie (entzückend keck: Meike Albers) in eine glückliche Zukunft blickt.

Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 17. Januar 2011 über:
Zar und Zimmermann am 14. Januar 2011 im Theater Wolfsburg

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Als Erich Kästner mal so richtig schlüpfrig wurde

[...] Bei den dargebotenen Liedern und der rezitierten Lyrik ging es in erster Linie – wen wundert es – um die Liebe. Der ausgebildete Tenor Schliep füllte den Saal mühelos mit seiner sonoren Stimme, wenn er Evergreens wie Heut‘ ist der schönste Tag in meinem Leben oder Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau’n schmetterte und den Beiträgen mit seiner Bühnenpräsenz und seiner Mimik eine ganz eigene Note verlieh. [...]

Neue Deister Zeitung vom 22. November 2010 über:
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da am 20. November 2010 in der Springer Kleinkunstbühne - SKB

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<Q>Die Nacht ist nicht zum Schlafen da</Q>: Eelco Herder (hinten) und Jan 
Kristof Schliep bei ihrem Auftritt im Springer Ratskeller.

Die Nacht ist nicht zum Schlafen da: Eelco Herder (hinten) und Jan Kristof Schliep bei ihrem Auftritt im Springer Ratskeller.
Foto: vob


Das traumhafte Traumfresserchen

TfN-Produktion der Oper von Wilfried Hiller und Michael Ende ist sehens- und hörenswert für kleine und große Kinder

[...] Gleichwohl zeigte der stürmische Schlussapplaus, dass die Titelfigur der Oper Das Traumfresserchen von Wilfried Hiller (Musik) und Michael Ende (Texte) ein Sympathieträger ist. Daran hatte selbstverständlich Jan Kristof Schliep einen großen Anteil, der das Traumfresserchen so überzeugend sang und spielte - seine Purzelbäume sind keine Kleinigkeit! -, dass man einfach Mitleid mit diesem Wesen zwischen Mensch und Tier haben musste. [...] Das ist zeitgenössisches Musiktheater, wie es Spaß macht.

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 25. Oktober 2010 über:
Das Traumfresserchen am 24. Oktober 2010 im TfN • Theater für Niedersachsen

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In einem Kellerraum des Schlosses lebt das Traumfresserchen (Jan Kristof Schliep).
Der Kobold passt auf das Traumkesselchen auf, das ihm Nahrung gibt.

In einem Kellerraum des Schlosses lebt das Traumfresserchen (Jan Kristof Schliep). Der Kobold passt auf das Traumkesselchen auf, das ihm Nahrung gibt.
Foto: Andreas Hartmann ©


Populäres Werk aus der Biedermeier-Ecke geholt

Albert Lortzings komische Oper Zar und Zimmermann begeistert mit frischer Inszenierung im Odeon-Theater

[...] der Zimmerergeselle Peter Iwanow, wurde vom warmherzig agierenden, streckenweise rührenden Jan Kristof Schliep verkörpert.

Karsten Jelinski in der Goslarschen Zeitung vom 1. Oktober 2010 über:
Zar und Zimmermann am 29. September 2010 im Odeon-Theater Goslar

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Ein überraschendes, beziehungsreiches Bühnenbild sowie ein prächtig agierendes Ensemble begeisterte das Publikum in Albert Lortzings Zar und Zimmermann in der Fassung des Theaters für Niedersachsen., Foto: © Andreas Hartmann


Lortzings Zar und Zimmermann kommt am TfN farbenfroh, heiter und augenzwinkernd daher

Umjubelter Start in die neue musikalische Spielzeit

[...] Jan Kristof Schliep ist Peter Iwanow, der aus der russischen Armee entflohene Zimmergeselle. Als verliebter Werber um Marie hat er den eifersüchtigen und etwas tollpatschigen Part zu spielen. Mit seinem hellen Tenor und nachvollziehbarem sympathischen Rollenspiel erhielt er viel Beifall. [...]

Ute Meister im Kehrwieder am Sonntag vom 12. September 2010 über:
Zar und Zimmermann am 4. September 2010 im TfN • Theater für Niedersachsen

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Das ganze Leben ist ein Spiel - auch und gerade in der TfN-Oper <Q>Zar und Zimmermann</Q>

Das ganze Leben ist ein Spiel - auch und gerade in der TfN-Oper Zar und Zimmermann, Foto: © Andreas Hartmann


Radioportrait

Hier können Sie sich ein Radioportrait über Jan Kristof Schliep anhören.

Erstsendung: 14. September 2010
Dauer: 3'50"

Download

Portrait von Nicola Volckmann für Radio Tonkuhle, Hildesheim. Interview vom 3. September 2010


Das Brett, das die Welt bedeutet

Intelligente Unterhaltung: Eröffnungspremiere im Theater für Niedersachsen mit Albert Lortzings komischer Oper Zar und Zimmermann

[...] Jan Kristof Schliep, der ja nicht nur ein vorzüglicher Sänger, sondern auch ein begnadeter Schauspieler ist, erweckt Sympathie für seinen Peter Iwanow, dem das Glück nur zu gönnen ist. [...]

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 6. September 2010 über:
Zar und Zimmermann am 4. September 2010 im TfN • Theater für Niedersachsen

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Liebe mit Hindernissen: Peter Iwanow (Jan Kristof Schliep) und Marie
(Regine Sturm)

Liebe mit Hindernissen: Peter Iwanow (Jan Kristof Schliep) und Marie (Regine Sturm), Foto: © Andreas Hartmann


Der Champagner bleibt im Halse stecken

In Volker Vogels Inszenierung am TfN ist Johann Strauß' Operette Die Fledermaus mehr als nur unbeschwerte Unterhaltung

Uwe Tobias Hieronimi als Gefängnisdirektor Frank, Jörg Heppe als Gefängnisaufseher Frosch, vor allem aber der vorzüglich artikulierende Jan Kristof Schliep als Advokat Dr. Blind überschreiten bei aller Komik nicht die Grenzen zum Albernen, Jorge Garza ist ein affektierter Gesangslehrer Alfred, Luise Hecht gefiel als Ida. [...]

Die Fledermaus wäre nur kurzweilig? So kann man sich täuschen. Dank Volker Vogel wissen wir: Das Stück hat's ganz schön in sich. So sehr, dass einem mitunter der Champagner im Halse stecken bleiben kann.

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 15. Februar 2010 über:
J. Strauß: Die Fledermaus am 13. Feburar 2010 im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Fledermaus

Rosalinde (Annabelle Pichler), Eisenstein (Drummond Walker), Dr. Blind (Jan Kristof Schliep), Foto: © Andreas Hartmann


Moderne Zeiten im Schloss

Mozarts Oper Die Hochzeit des Figaro in ästhetischen Bildern in Hildesheim

[...] Jan Kristof Schliep überzeugt mit geschmeidigem Tenor als voyeuristischer Kleriker Basilio [...]

Andreas Berger in der Braunschweiger Zeitung vom 4. Februar 2010 über:
W. A. Mozart Die Hochzeit des Figaro im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Publikum leidet mit den Liebenden

Zauberhaft Aufführung von Lehárs Land des Lächelns in der ausverkauften Stadthalle

Klassisch schön zeigt das Theater für Niedersachsen Franz Lehárs Operette Land des Lächelns in der ausverkauften Stadthalle Gifhorn. Ein wunderbar aufwändiges Bühnenbild und zauberhafte Kostüme versetzten die Zuschauer in das gemütsvolle Wien und ebenso in das exotisch anmutende China.

Komtess Lisa (überzeugend Staphanie Elliott) verschmäht ihren Jugendfreund Gustel (keck und frisch Jan Kristof Schliep) [...]

Aller-Zeitung vom 2. Februar 2010 über:
Das Land des Lächelns am 31. Januar 2010 in der
Stadthalle Gifhorn

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Spiel zwischen den Zeiten

[...] Das übrige Ensemble wird kompetent und spielfreudig ergänzt durch allen voran Ernst Garstenauer als Bartolo und Jan-Kristof Schliep als Basilio, aber auch von Doreen de Feis als Marcellina, Michael Farbacher als Antonio, Franziska Ringe als Barbarina und Klaus-Dieter Jüngling als Don Curzio. [...]

Christian Schütte auf Opernnetz.de vom Dezember 2009 über:
W. A. Mozart Die Hochzeit des Figaro am 19. Dezember 2009 im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Langer Beifall für brillante Schauspieler und Sänger

Engelbert Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“ geht im Odeon-Theater vor 540 begeisterten Besuchern über die Bühne

[...] Die Besetzung der Hexe mit einer Tenorstimme ist hier durchaus adäquat, zumal Jan Kristof Schliep im oberen Tonbereich bis hin zum Diskant problemlos agierte. [...]

Langer, begeisterter Beifall und häufiger Zwischenapplaus belohnte die mehr als 30 Akteure des Theaters für Niedersachsen.

Joachim Dürich in der Goslarschen Zeitung vom 30 November 2009 über:
E. Humperdnick: Hänsel und Gretel am 26. November 2009 im Odeon-Theater (Goslar).

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Unfreiwilliges Abenteuer:  Die Hexe lehrt Hänsel das Fürchten.

Unfreiwilliges Abenteuer: Die Hexe lehrt Hänsel das Fürchten. Foto: © Andreas Hartmann


Die Meistersinger von Nürnberg

[...] Jan Kristof Schliep überzeugte als David ebenfalls. Die Stimme kam mit wunderbar lyrischer Leichtigkeit daher. [...]

Dr. Stefan Mauß in Das Opernglas vom Dezember 2009 über:
R. Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg am 2. Oktober 2009 im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Foto: © Andreas Hartmann


Respekt!

[...] Durchweg waren in den großen Partien Rollendebütanten zu erleben, und alle stellten sich ihren Aufgaben mit beachtlichem Können – Johannes von Duisburg als Hans Sachs, Wolfgang Schwaninger als Walther von Stolzing, Isabell Bringmann als Eva genauso wie die Ensemblemitglieder des Theater Hildesheim Uwe Tobias Hieronimi als Beckmesser, Ernst Garstenauer als Veit Pogner, Jan Kristof Schliep als David und Verena Usemann als Magdalene. Jeder für sich entwickelt mit großem stimmlichem Potential seine Figur, das gilt für die weiteren Meister genauso. Und alle spielen miteinander, als machten sie sonst nichts anderes. Das ist eine beachtliche Qualität der Aufführung, die in jeder Hinsicht eine Lanze für die Institution des Stadttheaters bricht. Hier wird auf hohem Niveau Theater für die Bürger der Stadt gemacht. Das Publikum dankten allen für einen großartigen Abend mit minutenlangem Jubel und stehenden Ovationen. Ein denkwürdiges Ereignis für das Hildesheimer Theater!

Christian Schütte auf www.opernnetz.de am 5. Oktober 2009 über:
R. Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg am 2. Oktober 2009 im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Foto: © Andreas Hartmann


Stimmig

[...] Ein gestalterisches Kabinettstückchen lieferte Jan Kristof Schliep als angesäuselter Schulmeister ab; sein charaktervoller Tenor passte gut dazu und zum Dackel. Wieder einmal ist dem Theater in Hildesheim eine erfreuliche Inszenierung gelungen, die ihre Besucher finden wird.

Gerhard Eckels im Orpheus Oper international 7+8 2009 über:
L. Janácek: Das schlaue Füchslein im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Mehr davon!

Varieté-Revue mit Jan Kristof Schliep und Eelco Herder im Stadttheater

Das soll Jan Kristof Schliep erst mal einer nachsingen. Denn: Eine solche Varieté-Revue ist ein ganz schönes Wagnis. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da - so der Titel des Abends mit Filmschlagern, Chansons und Gedichten der 20er bis 40er Jahre - hat halt so ziemlich jeder in Gustav Gründgens' Interpretation im Ohr, und Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau'n, das hat Jan Kiepura so unvergleichlich geschmettert.

Schliep macht das einzig Richtige: Er versucht erst gar nicht - mit der Ausnahme Zarah Leander, aber da bleibt's eine Andeutung, quasi ein Zitat -, die Größen von Gustav Gründgens über Joseph Schmidt bis zu Jan Kiepura und Marlene Dietrich zu imitieren. Das kann nämlich nur schief gehen. Nach dem Motto: Oft kopiert und nie erreicht. Schliep kopiert nicht, sondern bleibt der, der er ist. Der Heut ist der schönste Tag in meinem Leben mit einer so ansteckenden Fröhlichkeit singt, dass er eventuell noch vorhandene trübsinnige Gedanken im Nu verscheucht. [...]

Wenn man sich was wünschen dürfte: Mehr davon. Denn der Abend hatte ein Manko: Er war mit zweieinhalb Stunden viel zu kurz!

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 19. Mai 2009 über:
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da am 16. Mai 2009 im F1 des Stadttheaters Hildesheim

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Jan Kristof Schliep hat unwiderlegbar bewiesen: Verdi muss beim Balancieren auf einer Leiter
gesungen werden.

Jan Kristof Schliep hat unwiderlegbar bewiesen: Verdi muss beim Balancieren auf einer Leiter gesungen werden. Foto: © Andreas Hartmann


Traumes-Wirren im mährischen Wald

Leoš Janácek Oper Das schlaue Füchslein hatte als Produktion des Theaters für Niedersachsen im Stadttheater Premiere

[...] Wenn der Schulmeister (Jan Kristof Schliep ist als Sänger wie als Darsteller des Schulmeisters und des Dackels gleichermaßen überzeugend) etwa im Wirtshaus mit sich selber Schach spielt und das Schachbrett herumdreht, weil nun der Partner am Zuge wäre, der Partner aber nicht vorhanden ist, so sagt das unendlich viel über die Einsamkeit des Schulmeisters. [...]

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 27. April 2009 über:
L. Janácek: Das schlaue Füchslein am 25. April 2009 im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Füchslein (Milena Georgieva) und Dackel (Jan Kristof Schliep), Foto: © Andreas Hartmann


Kunstvolle Kontraste

Passionskonzert in der St.-Andreas-Kirche

[...] Der Tenor Jan Kristof Schliep, Ensemblemitglied am Theater für Niedersachsen (TfN), gab in der groß angelegten Evangelistenpartie die Rezitative stimmstark, sicher, getragen, künstlerisch überzeugend wieder. [...]

Birgit Jürgens in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 14. April 2009 über:
H. Schütz: Johannes-Passion am 10. April 2009 in der St.-Andreas-Kirche (Hildesheim)

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Die Bühne als Star

[...] Vielleicht wäre da Jan Kristof Schliep, der als Gustl eine überzeugende Leistung bot, mit seinem klaren und sicher ansprechendem Tenor eine bessere Wahl für den chinesischen Prinzen gewesen. Die eigentlich als Zweitbesetzung vorgesehene Nan Li kam kurzfrißtig in der Premiere zum Einsatz und präsentierte sich als Prinzessin Mi stimmlich und darstellerisch topfit. Es fällt nicht schwer, vorherzusagen, dass die Produktion auch in der benachbarten Landeshauptstadt Hannover gut ankommen wird, wo sie am 6. Mai im Theater am Aegi als Gastspiel zu erleben ist.

Das Opernglas vom April 2009 über:
Das Land des Lächelns am 7. Februar 2009 im TfN • Theater für Niedersachsen

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Foto: © Andreas Hartmann


Vom Zauber vergangener Tage

Musik-Revue Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da im Visselhöveder Heimathaus

[...] Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da, hieß der Abend, der sich fast ausschließlich dem Thema Liebe widmete. Kristof Schliep sang nicht nur Chansons und Filmschlager aus dieser Zeit, sondern rezitierte zwischendurch humorvolle Gedichte, überwiegend von Erich Kästner, und hielt mit Hilfe von Anekdoten eine Art kleinen Geschichtsunterricht ab. Der ausgebildete Opern-Tenor bezauberte und verzauberte im wahrsten Sinne das Publikum durch schöne, leise Lieder, freche Chansons und kleine Zauber-Einlagen. Dabei wurde er von Eelco Herder am Flügel begleitet.

[...] Stürmischer Applaus und der Ruf nach Zugaben, die dann mit dem Johannes- Heesters-Lied Ich möchte die Nächte von Ihnen träumen beendete einen außergewöhnlichen Abend im Heimathaus, der den Gästen sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Angela Kirchfeld in der Kreiszeitung vom 9. Februar 2009 über:
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da am 7. Februar 2009 im Heimathaus Visselhövede

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Kristof Schliep (re.) und Eelco Herder begeisterten ihr Publikum im Heimathaus

Kristof Schliep (re.) und Eelco Herder begeisterten ihr Publikum im Heimathaus, Foto: © Kirchfeld


Traumeswirren im deutschen Wald

Wiederaufnahme der Märchenoper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck im Theater für Niedersachsen

[...] Jan Kristof Schliep legt die Knusperhexe weniger als raunendes Wesen aus einer anderen Welt an. Gerade dadurch gestaltet er eine glaubhafte Figur, stimmlich überzeugend [...]

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 28 Oktober 2008 über:
E. Humperdnick: Hänsel und Gretel am 26. Oktober 2008 im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Unfreiwilliges Abenteuer:  Die Hexe lehrt Hänsel das Fürchten.

Unfreiwilliges Abenteuer: Die Hexe lehrt Hänsel das Fürchten. Foto: © Andreas Hartmann


Der Laie staunt, und der Fachmann wundert sich

Wie Didier von Orlowsky Otto Nicolais Oper Die lustigen Weiber von Windsor rettete / Gelungener Einstand von Wolfgang Wengenroth

[...] Pointiert und ohne in Albernheiten zu verfallen Stephan Freiberger als französelnder Dr. Cajus und Jan Kristof Schliep als lispelnder Junker Spärlich. [...]

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 3. März 2008 über:
O. Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor am 1. März 2008 im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Gute Unterhaltung!

Wolfgang Lachnitt inszeniert am Theater für Niedersachsen eine Madame Pompadour voller Tempo, Witz und Charme

[...] Jan Kristof Schliep als vorzüglicher Joseph Calicot überzeugt in jeder Hinsicht. Dieser Dichter ist mitunter ein Wirbelwind, der sogar Rad schlagen und trotz seines körperlichen Einsatzes auch noch gut singen kann. Bei alledem lässt Schliep den Calicot nicht zum albernen Possenreißer verkommen. [...]

Ein kurzweiliger Abend. Und vor allem: ein vergnüglicher.

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 19. November 2007 über:
L. Fall:: Madame Pompadour am 17. November 2007 im TfN • Theater für Niedersachsen (Hildesheim)

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Calicot und Belotte

Belotte (Patrizia Herborn) und Calicot (Jan Kristof Schliep), Foto: © Andreas Hartmann


Singen ist was Schönes

Neu im Ensemble des TfN: Tenor Kristof Schliep ist auch Artist und noch viel mehr

Für Überraschungen ist der Tenor Kristof Schliep immer gut. Auch wegen seiner Vielseitigkeit. Er kann nämlich nicht nur singen, sondern beherrscht beispielsweise auch die Kunst des Feuerspuckens. Die zeigte er - es liegt schon etliche Jahre zurück - einmal an der Niedersächsischen Staatsoper Hannover einem Regisseur. Nur war vergessen worden, vorher der Feuerwehr Bescheid zu geben, die promt ausrückte und plötzlich mit einem kompletten Löschzug vor dem ehrwürdigen Gebäude stand. [...]

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 14. September 2007

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Foto: Hartmann

Foto: © Andreas Hartmann


Bei Kristof Schliep ist die Nacht nicht nur zum Schlafen da

Der diplomierte Opernsänger sang im Walldorfer Jump Chansons und Filmschlager der 1920er bis 40er Jahre und rezitierte Gedichte

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da ...

Dem großen Thema Liebe war die Revue Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da gewidmet, die Tenor Kristof Schliep, begleitet am Klavier von Eelco Herder, im Jump präsentierte. Kristof Schliep sang Chansons und Filmschlager der 1920er bis 40er Jahre, rezitierte Gedichte und gab dem Publikum auch mit Hilfe von Anekdoten und authentischen Tonaufnahmen ein Bild von dieser Zeit. Mit seinem Talent und seinem Charme nahm er das Publikum sofort für sich ein. [...]

Sebastian Lerche in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 2. März 2007 über:
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da am 28. Februar 2007 im Jump Walldorf
Foto: Pfeifer

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Regionale Schattenwelten

Leos Bühne

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da ...

Kristof Schliep, begleitet von Eelco Herder am Piano, goss seinen warmen Tenor in den Saal und schuf mit seinem Programm Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da - ein Potpouri aus Chansons und Filmschlagern der 20er bis 40er Jahre, u. a. von Friedrich Hollaender und Ralph Benatzky und Gedichten u. a. von Erich Lästner, Christian Morgenstern und Friederike Kempner - auf Anhieb jene samtene Atmosphäre, die dem Publikum die kleine Flucht aus der Provinz leicht machte. Schliep klingt nach Zarah Leander. [...]

Sibylle Zerr im Trottoir, Fachmagazin für Künstler, Veranstalter, Agenturen in Heft 53 Dez./Jan./Feb. 2006/2007 über:
Eröffnungsgala II am 28. September 2006 im Leosaal in Waghäusel/Wiesental

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Überzeugende Uraufführung

Bitzan stellt Vertonung des Märchens „Die Nachtigall und die Rose“ vor

Die Nachtigall und die Rose

Kristof Schliep als Student besitzt einen hellen und flexiblen Tenor, den er sicher in allen Lagen einsetzte.

Hans-Christoph Schröter im Mindener Tageblatt am 10. Oktober 2006 über:
Wendelin Bitzan: Die Nachtigall und die Rose am 7. Oktober 2006 im Ratsgymnasium Minden.

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Zu Gast in Peine

Der bunte Vogel

Theater, kann man spüren, es riecht, es schmeckt. Es ist die beste Illusionsmaschine, viel besser als Kino, denn alles ist live, sagt Opernsänger Kristof Schliep, der am Sonnabend beim Sommerfest im Wohnpark Fuhseblick auftrat. Dort spielte er den Papageno aus Mozarts Zauberflöte. In sein Repertoire gehört unter anderem Querflöte spielen, singen, Luftballontiere basteln, Feuer spucken. In diesen Tagen machte er mit einer Teilnote von 1,3 sein Diplom als Opernsänger. [...]

Stefanie Jabs in der Peiner Allgemeinen Zeitung vom 18. Juli 2006 in der Reihe Zu Gast in Peine

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Besungenes Omlette

Eisfabrik: Studenten zeigen Bizets Wunderdoktor

Für diese Story braucht es normalerweise keinen ganzen Abend. Junger Soldat liebt Mädchen, Eltern sind dagegen, Soldat verkleidet sich als Hausmädchen, vergiftet ein Omelette und kriegt die Liebste am Ende doch. Im Fall von George Bizets Erstlingswerk Der Wunderdoktor kann es aber doch gern einen ganzen Abend dauern. Das fanden einige Studenten der Hochschule für Musik und Theater und studierten die 1856 geschriebene opera bouffe ein. Eine gute Idee. [...]

Karin Vera Schmidt in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 8. Juni 2006 über:
Georges Bizet: Der Wunderdoktor in der Eisfabrik Hannover am 6. Juni 2006

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Händels Messias sorgte für Hörgenuss

Grosser Beifall für Lehrter Matthäus-Kantorei

[...] Sowohl Sopranistin Ina Jannsen, Barbara Bittner (Alt), Tenor Kristof Schliep und Torsten Gödde (Bass) als auch der Chor wussten klangschön und stimmgewaltig zu überzeugen. [...]

Marktspiegel vom 17. Dezember 2005 über
G. F. Händel: Der Messias in der Matthäuskirche, Lehrte am 04. Dezember 2005

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Lobeshymne auf die klassische Musik mit viel Humor

5. Zeltspektakel Walldorf - Photo: Helmut Pfeifer

Zu einem Abend mit viel Gesang konnten die Veranstalter eine erfreulich große Gemeinde willkommen heißen. [...] Der erste Teil stand unter dem Motto "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da" und brachte Chansons und Tonfilmschlager von Komponisten wie Hollaender, Mackeben und Benatzky, dargeboten durch den durch seine Mitarbeit beim Circus Luna in Walldorf bestens bekannten Tenor Kristof Schliep. Begleitet wurde er am Klavier von Tatiana Bergh. [...]

Robert Wieser in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13. September 2005 über:
Doppeltes Vergnügen beim 5. Zeltspektakel Walldorf am 7. September 2005

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Musikalischer Frühling im Möbelhaus

Johann-Strauss-Orchester und Solisten beenden vor rund 800 Zuhörern neunte Konzert-Reihe bei Hesse

Operette beim Möbelhaus Hesse

Frisch, vital, strotzend vor Energie [...] Szentpàli, seine 22 Musiker und die beiden Solisten Michaela Ische (Sopran) und Kristof Schliep (Tenor) holten den Frühling ins Möbelhaus. [...]

Lincke, der die Operette in Berlin salonfähig machte, hat mit Berliner Luft und Frau Luna Musikgeschichte geschrieben, das Strauss-Orchester hält diese Geschichte lebendig. Ische und Schliep schrieben mit ihren Duetten Die ganze Welt dreht sich um dich und Blume von Hawaii am Sonntag ein kleines Stück Garbsener Musikgeschichte: Wie verliebt umschlängelten sie sich mit Blicken, Worten und Gesten, krönten ihre Zweisamkeit mit einem Kuss. [...]

Markus Holz in der Hannoverschen Allgemeine Zeitung vom 5. April 2005 über:
Zuhause in Deutschland - Die charmante Welt der Berliner Operette im Möbelhaus Hesse, Garbsen am 3. April 2005


Musiker erreichen Zuhörer emotional

Celler Streichensemble und The Phoenix Singers überzeugen

[...] Wesentliche musikalische Impulse kamen hier vom blendend gestaltenden Continuo [...] sowie von Viola Kremzow (Alt) und Kristof Schliep (Tenor), während das Orchester präzise und zurückhaltend begleitete. [...]

Cellesche Zeitung vom 4. April 2005 über:
Haydn: Nelson-Messe und Bach: Kantate 4 in der Christuskirche, Westercelle am 3. April 2005


Vogelmaler trifft auf Freimaurer-Manager

Grandiose Zauberflöte in Heimfeld

Die wohl populärste Oper der Musikgeschichte [...] lockt die Massen in die Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle. In einer Veranstaltung der Harburger Anzeiger und Nachrichten sowie der Kirchengemeinde Sinstorf führten Studierende [...] der Hochschule für Musik und Theater Hannover Die Zauberflöte von W. A. Mozart auf. Professionell unterstützt von Mitgliedern des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und des NDR-Sinfonieorchesters [...] demonstrierten die jungen Sängerinnnen und Sänger ihr bereits beachtliches Können und rissen das Publikum immer wieder zu Begeisterungsstürmen hin. [...] Kristof Schliep begeisterte als urkomisch-finsterer Monostatos. [...]

Harburger Anzeiger und Nachrichten vom 4. Mai 2004 über:
W. A. Mozart: Die Zauberflöte in der Friedrich-Ebert-Halle, Sinstorf am 1. Mai 2004


(Unvermeidlicher) Sieg des coolen Poseurs

[...] In der Göttinger Aula am Wilhelmsplatz konnten die Zuschauer nun bei einer reizvollen Aufführung der "Zauberflöte" Wolfgang Amadeus Mozarts [...] ein solches Verständnis erneut vertiefen.

Der Aufführungsort verlangte Beschränkung [...]. Das Resultat war eine Zauberflöte im Kammertheater-Format mit überraschend intensiver gesanglicher und szenischer Realisation [...]

Ob cooler Sarastro in Blues-Brothers-Optik, ob Geharnischte (Sebastian Brendel und Kristof Schliep) ob innig leidende Pamina, [...] unerlöst-einsame Königin der Nacht [...] oder der agile Monostatos von Kristof Schliep: Sie alle leisteten Außerordentliches, was sich dann folgerichtig in den Ensemble-Nummern zu zündendem Zusammenmusizieren niederschlug.

Göttinger Tageblatt vom 16. Februar 2004 über:
W. A. Mozart: Die Zauberflöte in der Aula am Wilhelmsplatz, Göttingen am 10. Februar 2004


Jan Kristof Schliep: mail@kristof-schliep.de

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