Carl Maria von Webers
Oberon
im Theater Hameln
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[...] Neben die verbindenden Texte stellt die TfN-Philharmonie Webers meisterliche Musik, die bereits in Richtung Wagner weist. Etwa in der großen Szene
Jan Kristof Schliep als Schildknappe Scherasmin fand moderatere, doch nicht minder passende Töne. Dorothee Schlemm in der etwas einfacheren Partie der Dienerin Fatima überzeugte gleichermaßen wie die aus den Tiefen des Raumes hervor klingenden Christian S. Malchow (Oberon), Tanja Westphal (Puck) und Julia Riemer (Meermädchen). [...] Christoph Huppert auf Zeilen-Sprung.de
vom 14. September 2011 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Woll-Lust ist unsere Leidenschaft"
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Jan Kristof (36): Meine Socken sind alle selbst gestrickt
Ein bisschen stricken konnte Jan Kristof Schliep schon immer, doch als der Opernsänger vor eineinhalb Jahren im Internet auf Dörte Apel in der Bild der Frau Nr. 15 vom 8. April 2011 Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Stricken gehört zum guten Ton: Opernsänger Jan Kristof lässt die Nadeln am liebsten zwischen den Auftritten klappern. |
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Was die Musik angeht, da ist Jan Kristof Schliep überhaupt nichts fremd. Besucher des Theaters für Niedersachsen (TfN) wissen: Der Tenor ist in Oper, Operette und Musical genauso zu Hause wie bei Chansons und Filmschlagern. Artistik und Jonglage gehören ebenfalls zu seinem Repertoire. Schliep kann aber nicht nur seine Stimme und beispielsweise Bälle mit bestrickender Anmut einsetzen, sondern auch Nadeln. Genauer gesagt:
Stricknadeln. Die haben den Vorteil, dass man sie und die nötige Wolle überallhin mitnehmen kann. Etwa ins Theater. Pro
Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 16. Juni 2011 Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
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Glückliche Reise
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Mit Witz und großem Orchester: Die Operette [...] Schwungvoll und mit viel Witz erzählt Regisseur Kalle Kubik die Sieben-Bilder-Geschichte zweier nach Südamerika ausgewanderter junger Deutscher, Robert von Hartenau (Götz Phillip Körner) und Stefan Schwarzenberg (Jan Kristof Schliep), die über eine Kontaktanzeige eine Brieffreundschaft zu zwei Damen in Berlin unterhalten und diese schließlich dort besuchen. [...] Gesang und Orchester (Leitung: Matthias Wegele) harmonierten prima, wobei Künnekes Stilmix aus Rumba, Paso Doble, Tango und Foxtrott - als Gefühlsspiegel der Protagonisten - punktgenau umgesetzt wird. Und so gibt es immer wieder Zwischenapplaus, auch für so manche Tanzeinlage. [...] Nach über zwei Stunden Reisefieber langer Applaus für die charmante, liebevoll ausgestattete und unterhaltsame Inszenierung. Christian Seibt in der Neuen Presse
vom 17. Mai 2011 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Operette sich, wer kann: Das Theater für Niedersachsen präsentier eine |
Unter den Zypressen hab‘ ich Dich vergessen
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[...] Ohrwürmer wie Dietrich Lange in der Schaumburg-Lippischen Landes-Zeitung
vom 29. März 2011 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Erläutert singend den Bauplan für ein Radio Selbstbasteln: Tenor Jan Kristof Schliep. |
[...] Jan Kristof Schliep gab mit tenoralem Schmelz den eifersüchtigen Zimmergesellen, der mit Marie (entzückend keck: Meike Albers) in eine glückliche Zukunft blickt.
Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 17. Januar 2011 über:
Zar und Zimmermann
am 14. Januar 2011 im Theater Wolfsburg
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[...] Bei den dargebotenen Liedern und der rezitierten Lyrik ging es in erster Linie – wen wundert es – um die Liebe. Der ausgebildete Tenor
Schliep füllte den Saal mühelos mit seiner sonoren Stimme, wenn er Evergreens wie
Neue Deister Zeitung
vom 22. November 2010 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
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Traumfresserchen
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[...] Gleichwohl zeigte der stürmische Schlussapplaus, dass die Titelfigur der Oper Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
vom 25. Oktober 2010 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
In einem Kellerraum des Schlosses lebt das Traumfresserchen (Jan Kristof Schliep).
Der Kobold passt auf das Traumkesselchen auf, das ihm Nahrung gibt. |
Zar und Zimmermannbegeistert mit frischer Inszenierung im Odeon-Theater
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[...] der Zimmerergeselle Peter Iwanow, wurde vom warmherzig agierenden, streckenweise rührenden Jan Kristof Schliep verkörpert. Karsten Jelinski in der Goslarschen Zeitung
vom 1. Oktober 2010 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Ein überraschendes, beziehungsreiches Bühnenbild sowie ein prächtig agierendes
Ensemble begeisterte das Publikum in Albert Lortzings |
Zar und Zimmermannkommt am TfN farbenfroh, heiter und augenzwinkernd daher
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[...] Jan Kristof Schliep ist Peter Iwanow, der aus der russischen Armee entflohene Zimmergeselle. Als verliebter Werber um Marie hat er den eifersüchtigen und etwas tollpatschigen Part zu spielen. Mit seinem hellen Tenor und nachvollziehbarem sympathischen Rollenspiel erhielt er viel Beifall. [...] Ute Meister im Kehrwieder am Sonntag
vom 12. September 2010 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Das ganze Leben ist ein Spiel - auch und gerade in der TfN-Oper |
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Hier können Sie sich ein Radioportrait über Jan Kristof Schliep anhören. Erstsendung: 14. September 2010
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Portrait von Nicola Volckmann für Radio Tonkuhle, Hildesheim. Interview vom 3. September 2010
Zar und Zimmermann
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[...] Jan Kristof Schliep, der ja nicht nur ein vorzüglicher Sänger, sondern auch ein begnadeter Schauspieler ist, erweckt Sympathie für seinen Peter Iwanow, dem das Glück nur zu gönnen ist. [...] Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
vom 6. September 2010 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Liebe mit Hindernissen: Peter Iwanow (Jan Kristof Schliep) und Marie (Regine Sturm), Foto: © Andreas Hartmann |
Die Fledermausmehr als nur unbeschwerte Unterhaltung
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Uwe Tobias Hieronimi als Gefängnisdirektor Frank, Jörg Heppe als Gefängnisaufseher Frosch, vor allem aber der vorzüglich artikulierende Jan Kristof Schliep als Advokat Dr. Blind überschreiten bei aller Komik nicht die Grenzen zum Albernen, Jorge Garza ist ein affektierter Gesangslehrer Alfred, Luise Hecht gefiel als Ida. [...]
Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 15. Februar 2010 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Rosalinde (Annabelle Pichler), Eisenstein (Drummond Walker), Dr. Blind (Jan Kristof Schliep), Foto: © Andreas Hartmann |
Die Hochzeit des Figaroin ästhetischen Bildern in Hildesheim
[...] Jan Kristof Schliep überzeugt mit geschmeidigem Tenor als voyeuristischer Kleriker Basilio [...]
Andreas Berger in der Braunschweiger Zeitung
vom 4. Februar 2010 über:
W. A. Mozart Die Hochzeit des Figaro
im TfN • Theater für Niedersachsen
(Hildesheim)
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Land des Lächelnsin der ausverkauften Stadthalle
Klassisch schön zeigt das Theater für Niedersachsen Franz Lehárs Operette Land des Lächelns
in der ausverkauften Stadthalle Gifhorn. Ein
wunderbar aufwändiges Bühnenbild und zauberhafte Kostüme versetzten die Zuschauer in das gemütsvolle Wien und ebenso in das exotisch anmutende
China.
Komtess Lisa (überzeugend Staphanie Elliott) verschmäht ihren Jugendfreund Gustel (keck und frisch Jan Kristof Schliep) [...]
Aller-Zeitung vom 2. Februar 2010 über:
Das Land des Lächelns
am 31. Januar 2010 in der Stadthalle Gifhorn
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[...] Das übrige Ensemble wird kompetent und spielfreudig ergänzt durch allen voran Ernst Garstenauer als Bartolo und Jan-Kristof Schliep als Basilio, aber auch von Doreen de Feis als Marcellina, Michael Farbacher als Antonio, Franziska Ringe als Barbarina und Klaus-Dieter Jüngling als Don Curzio. [...]
Christian Schütte auf Opernnetz.de
vom Dezember 2009 über:
W. A. Mozart Die Hochzeit des Figaro
am 19. Dezember 2009 im TfN • Theater für Niedersachsen
(Hildesheim)
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[...] Die Besetzung der Hexe mit einer Tenorstimme ist hier durchaus adäquat, zumal Jan Kristof Schliep im oberen Tonbereich bis hin zum Diskant problemlos agierte. [...] Langer, begeisterter Beifall und häufiger Zwischenapplaus belohnte die mehr als 30 Akteure des Theaters für Niedersachsen. Joachim Dürich in der Goslarschen
Zeitung vom 30 November 2009 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Unfreiwilliges Abenteuer: Die Hexe lehrt Hänsel das Fürchten. Foto: © Andreas Hartmann |
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[...] Jan Kristof Schliep überzeugte als David ebenfalls. Die Stimme kam mit wunderbar lyrischer Leichtigkeit daher. [...] Dr. Stefan Mauß in Das Opernglas
vom Dezember 2009 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Foto: © Andreas Hartmann |
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[...] Durchweg waren in den großen Partien Rollendebütanten zu erleben, und alle stellten sich ihren Aufgaben mit beachtlichem Können – Johannes von Duisburg als Hans Sachs, Wolfgang Schwaninger als Walther von Stolzing, Isabell Bringmann als Eva genauso wie die Ensemblemitglieder des Theater Hildesheim Uwe Tobias Hieronimi als Beckmesser, Ernst Garstenauer als Veit Pogner, Jan Kristof Schliep als David und Verena Usemann als Magdalene. Jeder für sich entwickelt mit großem stimmlichem Potential seine Figur, das gilt für die weiteren Meister genauso. Und alle spielen miteinander, als machten sie sonst nichts anderes. Das ist eine beachtliche Qualität der Aufführung, die in jeder Hinsicht eine Lanze für die Institution des Stadttheaters bricht. Hier wird auf hohem Niveau Theater für die Bürger der Stadt gemacht. Das Publikum dankten allen für einen großartigen Abend mit minutenlangem Jubel und stehenden Ovationen. Ein denkwürdiges Ereignis für das Hildesheimer Theater! Christian Schütte auf www.opernnetz.de am 5. Oktober 2009 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Foto: © Andreas Hartmann |
[...] Ein gestalterisches Kabinettstückchen lieferte Jan Kristof Schliep als angesäuselter Schulmeister ab; sein charaktervoller Tenor passte gut dazu und zum Dackel. Wieder einmal ist dem Theater in Hildesheim eine erfreuliche Inszenierung gelungen, die ihre Besucher finden wird.
Gerhard Eckels im Orpheus Oper international 7+8 2009 über:
L. Janácek: Das schlaue Füchslein
im TfN • Theater für Niedersachsen
(Hildesheim)
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Das soll Jan Kristof Schliep erst mal einer nachsingen. Denn: Eine solche Varieté-Revue ist ein ganz schönes Wagnis. Schliep macht das einzig Richtige: Er versucht erst gar nicht - mit der Ausnahme Zarah Leander, aber da bleibt's eine Andeutung, quasi ein Zitat -,
die Größen von Gustav Gründgens über Joseph Schmidt bis zu Jan Kiepura und Marlene Dietrich zu imitieren. Das kann nämlich nur schief gehen. Nach
dem Motto: Oft kopiert und nie erreicht. Schliep kopiert nicht, sondern bleibt der, der er ist. Der Wenn man sich was wünschen dürfte: Mehr davon. Denn der Abend hatte ein Manko: Er war mit zweieinhalb Stunden viel zu kurz! Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
vom 19. Mai 2009 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Jan Kristof Schliep hat unwiderlegbar bewiesen: Verdi muss beim Balancieren auf einer Leiter gesungen werden. Foto: © Andreas Hartmann |
Das schlaue Füchsleinhatte als Produktion des Theaters für Niedersachsen im Stadttheater Premiere
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[...] Wenn der Schulmeister (Jan Kristof Schliep ist als Sänger wie als Darsteller des Schulmeisters und des Dackels gleichermaßen überzeugend) etwa im Wirtshaus mit sich selber Schach spielt und das Schachbrett herumdreht, weil nun der Partner am Zuge wäre, der Partner aber nicht vorhanden ist, so sagt das unendlich viel über die Einsamkeit des Schulmeisters. [...] Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
vom 27. April 2009 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Füchslein (Milena Georgieva) und Dackel (Jan Kristof Schliep), Foto: © Andreas Hartmann |
[...] Der Tenor Jan Kristof Schliep, Ensemblemitglied am Theater für Niedersachsen (TfN), gab in der groß angelegten Evangelistenpartie die Rezitative stimmstark, sicher, getragen, künstlerisch überzeugend wieder. [...]
Birgit Jürgens in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
vom 14. April 2009 über:
H. Schütz: Johannes-Passion
am 10. April 2009 in der St.-Andreas-Kirche
(Hildesheim)
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[...] Vielleicht wäre da Jan Kristof Schliep, der als Gustl eine überzeugende Leistung bot, mit seinem klaren und sicher ansprechendem Tenor eine bessere Wahl für den chinesischen Prinzen gewesen. Die eigentlich als Zweitbesetzung vorgesehene Nan Li kam kurzfrißtig in der Premiere zum Einsatz und präsentierte sich als Prinzessin Mi stimmlich und darstellerisch topfit. Es fällt nicht schwer, vorherzusagen, dass die Produktion auch in der benachbarten Landeshauptstadt Hannover gut ankommen wird, wo sie am 6. Mai im Theater am Aegi als Gastspiel zu erleben ist. Das Opernglas
vom April 2009 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Foto: © Andreas Hartmann |
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen daim Visselhöveder Heimathaus
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[...] [...] Stürmischer Applaus und der Ruf nach Zugaben, die dann mit dem Johannes-
Heesters-Lied Angela Kirchfeld in der Kreiszeitung
vom 9. Februar 2009 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Kristof Schliep (re.) und Eelco Herder begeisterten ihr Publikum im Heimathaus, Foto: © Kirchfeld |
Hänsel und Gretelvon Engelbert Humperdinck im Theater für Niedersachsen
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[...] Jan Kristof Schliep legt die Knusperhexe weniger als raunendes Wesen aus einer anderen Welt an. Gerade dadurch gestaltet er eine glaubhafte Figur, stimmlich überzeugend [...] Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
vom 28 Oktober 2008 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Unfreiwilliges Abenteuer: Die Hexe lehrt Hänsel das Fürchten. Foto: © Andreas Hartmann |
Die lustigen Weiber von Windsorrettete / Gelungener Einstand von Wolfgang Wengenroth
[...] Pointiert und ohne in Albernheiten zu verfallen Stephan Freiberger als französelnder Dr. Cajus und Jan Kristof Schliep als lispelnder Junker Spärlich. [...]
Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
vom 3. März 2008 über:
O. Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor
am 1. März 2008 im TfN • Theater für Niedersachsen
(Hildesheim)
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Madame Pompadourvoller Tempo, Witz und Charme
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[...] Jan Kristof Schliep als vorzüglicher Joseph Calicot überzeugt in jeder Hinsicht. Dieser Dichter ist mitunter ein Wirbelwind, der sogar Rad schlagen und trotz seines körperlichen Einsatzes auch noch gut singen kann. Bei alledem lässt Schliep den Calicot nicht zum albernen Possenreißer verkommen. [...] Ein kurzweiliger Abend. Und vor allem: ein vergnüglicher. Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung
vom 19. November 2007 über: Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Belotte (Patrizia Herborn) und Calicot (Jan Kristof Schliep), Foto: © Andreas Hartmann |
Singen ist was Schönes
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Für Überraschungen ist der Tenor Kristof Schliep immer gut. Auch wegen seiner Vielseitigkeit. Er kann nämlich nicht nur singen, sondern beherrscht beispielsweise auch die Kunst des Feuerspuckens. Die zeigte er - es liegt schon etliche Jahre zurück - einmal an der Niedersächsischen Staatsoper Hannover einem Regisseur. Nur war vergessen worden, vorher der Feuerwehr Bescheid zu geben, die promt ausrückte und plötzlich mit einem kompletten Löschzug vor dem ehrwürdigen Gebäude stand. [...] Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 14. September 2007 Wenn Sie den ganzen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier. |
Foto: © Andreas Hartmann |
Dem großen Thema Liebe war die Revue Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
gewidmet, die
Tenor Kristof Schliep, begleitet am Klavier von Eelco Herder, im Jump
präsentierte. Kristof Schliep sang Chansons und Filmschlager der 1920er bis 40er Jahre, rezitierte Gedichte und
gab dem Publikum auch mit Hilfe von Anekdoten und authentischen Tonaufnahmen ein Bild von dieser Zeit. Mit seinem
Talent und seinem Charme nahm er das Publikum sofort für sich ein. [...]
Sebastian Lerche in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 2. März 2007 über:
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
am 28. Februar 2007 im
Jump Walldorf
Foto: Pfeifer
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Kristof Schliep, begleitet von Eelco Herder am Piano, goss seinen warmen Tenor in den Saal und schuf mit seinem Programm
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da
- ein Potpouri aus Chansons und Filmschlagern der 20er bis 40er Jahre,
u. a. von Friedrich Hollaender und Ralph Benatzky und Gedichten u. a. von Erich Lästner, Christian Morgenstern
und Friederike Kempner - auf Anhieb jene samtene Atmosphäre, die dem Publikum die kleine Flucht aus der Provinz leicht machte. Schliep
klingt nach Zarah Leander. [...]
Sibylle Zerr im Trottoir, Fachmagazin für Künstler, Veranstalter, Agenturen in Heft 53 Dez./Jan./Feb. 2006/2007 über:
Eröffnungsgala II am 28. September 2006 im Leosaal in Waghäusel/Wiesental
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Kristof Schliep als Student besitzt einen hellen und flexiblen Tenor, den er sicher in allen Lagen einsetzte.
Hans-Christoph Schröter im Mindener Tageblatt am 10. Oktober 2006 über:
Wendelin Bitzan: Die Nachtigall und die Rose
am 7. Oktober 2006 im Ratsgymnasium Minden.
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bunte Vogel
Theater, kann man spüren, es riecht, es schmeckt. Es ist die beste Illusionsmaschine, viel besser als Kino,
denn alles ist live
, sagt Opernsänger Kristof Schliep, der am Sonnabend beim Sommerfest im Wohnpark
Fuhseblick auftrat. Dort spielte er den Papageno aus Mozarts Zauberflöte
. In sein Repertoire gehört unter
anderem Querflöte spielen, singen, Luftballontiere basteln, Feuer spucken. In diesen Tagen machte er mit einer
Teilnote von 1,3 sein Diplom als Opernsänger. [...]
Stefanie Jabs in der Peiner Allgemeinen Zeitung vom 18. Juli 2006
in der Reihe Zu Gast in Peine
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Wunderdoktor
Für diese Story braucht es normalerweise keinen ganzen Abend. Junger Soldat liebt Mädchen,
Eltern sind dagegen, Soldat verkleidet sich als Hausmädchen, vergiftet ein Omelette und kriegt die Liebste
am Ende doch. Im Fall von George Bizets Erstlingswerk Der Wunderdoktor
kann es aber doch gern einen ganzen
Abend dauern. Das fanden einige Studenten der Hochschule für Musik und Theater und studierten die 1856
geschriebene opera bouffe
ein. Eine gute Idee. [...]
Karin Vera Schmidt in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 8. Juni 2006 über:
Georges Bizet: Der Wunderdoktor
in der Eisfabrik Hannover am 6. Juni 2006
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Messiassorgte für Hörgenuss
[...] Sowohl Sopranistin Ina Jannsen, Barbara Bittner (Alt), Tenor Kristof Schliep und Torsten Gödde (Bass) als auch der Chor wussten klangschön und stimmgewaltig zu überzeugen. [...]
Marktspiegel vom 17. Dezember 2005 über
G. F. Händel: Der Messias
in der Matthäuskirche, Lehrte am 04. Dezember 2005
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Zu einem Abend mit viel Gesang konnten die Veranstalter eine erfreulich große Gemeinde willkommen heißen. [...] Der erste Teil stand unter dem Motto "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da" und brachte Chansons und Tonfilmschlager von Komponisten wie Hollaender, Mackeben und Benatzky, dargeboten durch den durch seine Mitarbeit beim Circus Luna in Walldorf bestens bekannten Tenor Kristof Schliep. Begleitet wurde er am Klavier von Tatiana Bergh. [...]
Robert Wieser in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13. September 2005 über:
Doppeltes Vergnügen
beim 5. Zeltspektakel Walldorf am 7. September 2005
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Frisch, vital, strotzend vor Energie [...] Szentpàli, seine 22 Musiker und die beiden Solisten Michaela Ische (Sopran) und Kristof Schliep (Tenor) holten den Frühling ins Möbelhaus. [...]
Lincke, der die Operette in Berlin salonfähig machte, hat mit Berliner Luft
und Frau Luna
Musikgeschichte geschrieben, das Strauss-Orchester hält diese Geschichte lebendig.
Ische und Schliep schrieben mit ihren Duetten Die ganze Welt dreht sich um dich
und Blume von Hawaii
am Sonntag ein kleines Stück Garbsener Musikgeschichte: Wie verliebt umschlängelten sie sich mit Blicken,
Worten und Gesten, krönten ihre Zweisamkeit mit einem Kuss. [...]
Markus Holz in der Hannoverschen Allgemeine Zeitung vom 5. April 2005 über:
Zuhause in Deutschland
- Die charmante Welt der Berliner Operette im Möbelhaus Hesse, Garbsen am 3. April 2005
The Phoenix Singersüberzeugen
[...] Wesentliche musikalische Impulse kamen hier vom blendend gestaltenden Continuo [...] sowie von Viola Kremzow (Alt) und Kristof Schliep (Tenor), während das Orchester präzise und zurückhaltend begleitete. [...]
Cellesche Zeitung vom 4. April 2005 über:
Haydn: Nelson-Messe
und Bach: Kantate 4
in der Christuskirche, Westercelle am 3. April 2005
Die wohl populärste Oper der Musikgeschichte [...] lockt die Massen in die Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle.
In einer Veranstaltung der Harburger Anzeiger und Nachrichten sowie der Kirchengemeinde Sinstorf führten
Studierende [...] der Hochschule für Musik und Theater Hannover Die Zauberflöte
von W. A. Mozart auf.
Professionell unterstützt von Mitgliedern des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und des NDR-Sinfonieorchesters
[...] demonstrierten die jungen Sängerinnnen und Sänger ihr bereits beachtliches Können und rissen das Publikum
immer wieder zu Begeisterungsstürmen hin. [...] Kristof Schliep begeisterte als urkomisch-finsterer Monostatos. [...]
Harburger Anzeiger und Nachrichten vom 4. Mai 2004 über:
W. A. Mozart: Die Zauberflöte
in der Friedrich-Ebert-Halle, Sinstorf am 1. Mai 2004
[...] In der Göttinger Aula am Wilhelmsplatz konnten die Zuschauer nun bei einer reizvollen Aufführung der "Zauberflöte" Wolfgang Amadeus Mozarts [...] ein solches Verständnis erneut vertiefen.
Der Aufführungsort verlangte Beschränkung [...]. Das Resultat war eine Zauberflöte
im
Kammertheater-Format mit überraschend intensiver gesanglicher und szenischer Realisation [...]
Ob cooler Sarastro in Blues-Brothers-Optik, ob Geharnischte (Sebastian Brendel und Kristof Schliep) ob innig leidende Pamina, [...] unerlöst-einsame Königin der Nacht [...] oder der agile Monostatos von Kristof Schliep: Sie alle leisteten Außerordentliches, was sich dann folgerichtig in den Ensemble-Nummern zu zündendem Zusammenmusizieren niederschlug.
Göttinger Tageblatt vom 16. Februar 2004 über:
W. A. Mozart: Die Zauberflöte
in der Aula am Wilhelmsplatz, Göttingen am 10. Februar 2004